Apr152012

Friedrich der Große – verehrt, verklärt, verdammt …

Eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums in Berlin.

Friedrich der Grosse

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Apr092012

Ikarus

Sammlung: „Es geht mir gut. Deutsche Feldpost von 1870 bis 2010.“
Sonderausstellung im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr (Flugplatz Berlin-Gatow) vom 30. März 2012 bis zum 31. Oktober 2012

Kunstinstallation "Ikarus"

Kunstinstallation „Ikarus“

Am Ende der Ausstellung steht dieses Kunstwerk der Bonner Bildhauerin Mareile Schaumburg. Sie verwendete dazu die Feldpostbriefe ihres Vaters, eines in Kriegsgefangenschaft verstorbenen Luftwaffensoldaten.

Feb122012

Studio Babelsberg: Man-Eater

100 Jahre Studio Babelsberg

Man-Eater

Man-Eater

Man Eater – Der Menschenfresser

Man Eater – Der Menschenfresser

Jan292012

Reiterstandbild „der alte Fritz“

Zum 300. Geburtstag Friedrichs II.

Reiterstandbild Friedrichs des Großen

Reiterstandbild Friedrichs des Großen
Das monumentale Reiterstandbild Friedrichs des Großen, von den Berlinern auch kurz „der alte Fritz“ genannt, steht am Ende des Lindenforums auf dem Mittelstreifen der Straße Unter den Linden im historischen Zentrum von Berlin, östlich des Brandenburger Tores. Von 1950 bis 1980 befand es sich in Potsdam-Sanssouci. weiterlesen »

Jan242012

Reiterstandbild Friedrichs des Großen

Zum 300. Geburtstag Friedrichs II.

Reiterstandbild Friedrichs des Großen

Reiterstandbild Friedrichs des Großen
vor der Orangerie im Park Sanssouci in Potsdam

Dez262011

Disguise

Bad Schlema, 2. Internationaler Kunstparcours.
Die offizielle Eröffnung fand am 24. Juli 2011 im Kurpark statt.

Disguise

Disguise
Arvydas Alisanka (Litauen)
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Dez262011

Bergmannsbrunnen „Neuer Anbruch“

Bergmannsbrunnen "Neuer Anbruch"

Bergmannsbrunnen „Neuer Anbruch“
in der Bergstadt Schneeberg, im Erzgebirge.
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Dez062011

Frühling

Frühling, 1989/1990

Frühling, 1989/1990
Ralf Schwedesky (Dresden), 1989/1990, Acryl auf Leinwand, 100 x 150 cm,
verso auf Leinwand o.re. “Frühling 1990 / R.R. Schwedesky [...]“

Eine ‘Waffendarstellung’ wurde 1989 bei dem Künstler Ralf Schwedesky durch die LSK/LV in Auftrag gegeben. Der Künstler durfte einen Raketenkomplex besichtigen und erhielt von dem eingeteilten Betreuungsoffizier Fotografien von Waffensystemen.
Angesichts des politischen Umbruchs in der DDR entschied sich Schwedesky, seinen Auftrag anzupassen. Das Waffensystem sollte sich nun in einem Zustand der Konversion befinden. In dem Bild ist die Technik nicht mehr bedrohlich. Das Material wird von der Natur zurückgeholt. Durch die Transportleiste eines Filstreifens soll der dokumentarische Charakter des Werkes verdeutlicht werden.

Fla-Raketen-Komplex “Wolchow” 20D

Dez062011

Druckanzug

Druckanzug, 1989/1990

Druckanzug, 1989/1990
Paul Eisel (geb. 1955, lebt in Langen Brütz); Öl/Leinwand, 200 x 105 cm,
sig. u. dat. u.r.: “P.E. 89″

1988 erhielt Paul Eisel von der Politischen Hauptverwaltung der NVA den Auftrag, ein Gemälde mit Ausrüstungsgegenständen eines Jagdfliegers zu fertigen. Es solte im Personalhauptgebäude der Dienststelle Laage hängen. Das fertige Werk lieferte der Künstler im Herbst 1990.
Es wurde das Stilleben eines Druckanzugs eines MiG-21-Piloten vor dunkelrotem Grund mit Helm, Stiefel und Flugkarte. Auch wenn die MiG-21 jahrelang als Inbegriff von Stärke und Dynamik der sozialistischen Staatengemeinschaft präsentiert wurde, scheint das Gemälde eine solche Darstellung nicht fortzusetzen. Ohne den Piloten hängt der Druckanzug nur schlapp im Raum (die Luft ist raus).

Nov202011

Sigmund Jähn und Waleri Bykowski

Sigmund Jähn und Waleri Bykowski, 1979

Sigmund Jähn und Waleri Bykowski, 1979
Jurij Koroljow (geb. 1933, lebt in Moskau);
Öl/Leinwand, 121 x 160 cm; sig. u.r.: “J. Koroljow 79.”

Das Gemälde war ein offizielles Geschenk der UdSSR zum 30. Jahrestag der DDR. Es vermittelt ein heiter-optimistisches Bild der Raumfahrt. Zentrale Darstellungsinhalte sind die monumentale Demonstration der immer wieder postulierten Völkerfreundschaft zwischen der Sowjetunion und der DDR sowie die Idee einer friedlichen Wissenschaft für den Fortschritt der Menschheit.
Die militärischen Beweggründe der Raumfahrt werden ausgeklammert. Dabei waren die Pionierleistungen der sowjetischen Raumfahrt ursächlich nicht wissentschaftlich sondern militärisch motiviert und gingen zu Lasten des Lebensstandards der Bevölkerung.
Juri Koroljow fertigte dieses Werk 1979. Er gehörte damals zu den bedeutendsten Monumentalkünstler der Sowjetunion. Ab 1951 unterrichtete er an der Moskauer Hochschule und industrielle Formgestaltung, ab 1967 als Professor für monumentaldekorative Malerei.